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I bought VacuGlide 1 early on, put a stupid number of hours on it, and then picked up VacuGlide 2 the moment it dropped. From an engineer’s perspective, the best news is what didn’t change: the physical platform is basically the same. Same core hardware, same overall build logic, same compatibility with the receivers and accessories from the first model. It still feels like a serious piece of kit - not a flimsy toy - and it’s built around the same idea that made version 1 special: vacuum plus guided motion that behaves more like “milking” than simple stroking.
Where VacuGlide 2 actually earns the upgrade is control and patterning. Version 1 was already effective, but it was more “manual” in the sense that once a rhythm was set, the body could learn it. VacuGlide 2 adds 20 speed settings (not 10), including properly slow movement down around 10 strokes per minute - and that matters. Slow is where edging becomes engineering: tension ramps, sensitivity builds, and the system can be tuned to hold the body in that almost-too-much zone without tipping over too soon.
The offline “Stroking Experiences” are the surprise hit. Ten programs that automatically vary motion sounds like a feature list line until it’s experienced. The variation prevents adaptation - just as the nervous system starts syncing to a cadence, the pattern shifts. For someone who likes controlled surrender, that’s the whole point: the machine removes the ability to predict and brace for what’s next. It’s not about raw speed, it’s about taking control of timing away.
Then there’s Wi-Fi. Version 1 is basically self-contained. Version 2 becomes a connected device: remote control, autopilot, downloadable modes, and video sync. For a submissive user, that changes the entire dynamic. The machine can be put in charge. Patterns can be triggered without touching anything. In restraint, that’s brutal in the best way - because the body is receiving input, the mind is trying to anticipate, and the system refuses to become predictable.
One more practical point: VacuGlide 2 is far less dependent on “perfect conditions” than most masturbators. Vacuum-driven stimulation plus motion means it can keep working even when arousal isn’t at 100%. And after orgasm, it doesn’t suddenly become useless. It can keep going, keep milking, and turn post-orgasm sensitivity into a very deliberate, very sweet kind of punishment. That’s exactly why version 2 feels hotter than version 1: not because it’s louder or flashier, but because it’s better at taking control - of speed, pattern, and timing - and using that control to keep the body right where a submissive user wants it.
Ich habe mir vor kurzem den Keuschheitsgürtel für Männer gekauft und war von der Qualität und Funktionalität positiv überrascht. Das Material fühlt sich hochwertig an und ist auch über einen längeren Zeitraum angenehm zu tragen. Der Keuschheitsgürtel sitzt sicher und gut, ohne unangenehme Druckstellen zu hinterlassen.
Die Handhabung ist verhältnismäßig einfach, insbesondere mit dem integrierten Schloss, das den Keuschheitsgürtel sicher verschließt. Außerdem ist der Keuschheitsgürtel leicht zu reinigen, was bei regelmäßigem Gebrauch natürlich wichtig ist. Auch das Design ist diskret und unauffällig, so dass der Keuschheitsgürtel auch unter enger Kleidung getragen werden kann, ohne aufzufallen.
Insgesamt erfüllt der Keuschheitsgürtel von Nopacha seine Funktion sehr gut und bietet genau das Maß an Kontrolle und Diskretion, das man von einem solchen Produkt erwartet.
Für alle, die auf der Suche nach einer zuverlässigen Lösung im Bereich der Keuschheit sind, kann ich dieses Produkt definitiv empfehlen!
Das Ding gefällt mir wirklich ausgesprochen gut, sitzt perfekt und läßt meinen "besten Freund" schön hart in der Hose stehen!!! Ich trage es von nun an auch gerne bei der Arbeit, unterwegs, ...
Geruchs- und Gefühlstest: Tiermasken haben für mich etwas ganz persönliches. Ich habe bereits ein zwei Menschen aus dem Bereich kennengelernt und sie verbinden damit ein ganz eigenes Identitätsgefühl. Das kann ich gut nachempfinden. Mit Hundemaske jeglicher Art empfindet man sich einfach anders, wie ich euch ja bereits in meinem Bericht zum ManiFest Maskenball erzählt habe. Also könnt ihr euch vorstellen, wie aufgeregt ich war mich in Sasha zu verwandeln. Vorweg muss ich ehrlich sagen, dass Neopren echt unangenehm riecht. Zumindest ist mir der Geruch viel zu intensiv und ich musste sie erst mal etwas beiseite legen und auslüften lassen. Da ich glücklicherweise einen Styroporkopf besitze, konnte ich dort die Hundemaske wunderbar lagern und auch in ihrer Gänze betrachten. Dennoch kann man nicht bestreiten, wie angenehm sie sich anfühlt. Neopren ist ein weicher, anschmiegsamer und auch dehnbarer Stoff. Da es der gleiche Stoff ist, aus dem auch Taucheranzüge hergestellt werden, ist es gar nicht schlimm, wenn die Hundemaske mit Wasser in Verbindung kommt. Oder womit auch immer ihr gerne spielen möchtet. Nicht unerheblich ist auch, dass sie fest sitzt. Nichts wackelt unangenehm, man kann in ihr herumlaufen, springen, rennen und alles bleibt dort sitzen, wo es hingehört. Das ist für ein ausgelassenes Spiel letztlich nicht ganz belanglos. Man muss nicht lange etwas einstellen, an Riemen ziehen oder sonstiges. Solange man seine Haare gebändigt bekommt, lässt sie sich leicht übersteigen, zurechtrücken und schon kann es losgehen. Das macht den Look auch einfach natürlicher und schließt ihn perfekt ab.
Aussehen und Komfort:
Die Maske lässt sich sehr leicht an- und ausziehen und sitzt wirklich sehr gut. Die Augen sind weder zu groß, noch zu klein ausgeschnitten. Man kann in jede Richtung schauen, ohne von der Hundemaske eingeschränkt zu sein. Das hatte ich bei meiner venezianischen Maske und das war über die Dauer wirklich sehr störend zwischendurch. Vor allem lässt sich so auch etwas Mimik und Ausdruck in die eigene Körpersprache einbringen. Was natürlich entscheidend ist, um die erschaffene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Hierbei handelt es sich auch um eine Safty-Vorkehrung für diejenigen, die wirklich nonverbal agieren möchten. Auch, wenn ich in Notfällen immer auf die Sprache zurückgreifen würde. Ihr müsst am besten gemeinsam lernen, wie weit ihr gehen möchtet und vor allem könnt. Die gesamte Partie von Nase bis Mund ist weitläufig freigelegt. Ohne die Schnauze finde ich die Hundemaske aber weniger attraktiv. Dennoch bietet sie so genügend Platz um gut atmen zu können. Daher die Schnauze unten nicht zu ist, bietet sich viel Platz um den Mund bewegen zu können, die Zunge raus zu strecken, zu essen oder einfach normal zu atmen trotz des Aufsatzes. Die Hundemaske hat sogar Nasenlöcher und schließt sehr angenehm am Kinn ab! Das betont entsprechend noch mehr den Komfort der Passform. Ich denke, durch den dehnbaren Stoff kann man sich die Bad Puppy Maske ohnehin immer gut zu Recht rücken. Als Sasha fand ich es jedenfalls sehr angenehm sie zu tragen, auch wenn ich jetzt verstehe, wieso Tiere oft so verwirrt sind sich selbst im Spiegel zu sehen. Ich habe zwar nicht sehr lange Haare, aber mit einem gekonnten Schwung nach hinten, war das gar kein Problem. Für Männer und Damen mit sehr langen Haaren empfehle ich sie locker nach hinten zu streifen (wie bei einem Motorradhelm) oder unterhalb der Hundemaske, also im Nacken, dann einen Zopf zu machen. Denn kann man ja direkt als eine Art Leine ins Spiel mit integrieren bei Bedarf.
I like having a few different leashes to choose from and i love this one its short and easy to use as a choking leash. Overall loved the quality of this product, and will continue to use it.
Ich habe den Penisplug gleich gleich beim ersten mal, bis auf eine Kugel hineinbekommen. Würde ihn sofort wieder kaufen. Mein Rat: viel Very Deep Gleitgel verwenden.
I play with this in the shower almost every day! As a gay guy, I can tell you that this feels sooo realistic. Whether un the shower wall or the edge uf the tub, the positions are endless! Fills me up like no guy ever did! Gotta go use it now!